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Belastung durch Schadstoffe

Was versteht man unter "Schadstoffen"?

Flüchtige, organische Luftschadstoffe finden sich heute in allen Räumen.Sie kommen aus Bauteilen, Raumausstattung, Teppichen, Textilien, Farben oder Möbeln.

Dabei gehören aromatische Kohlenwasserstoffe, Haushaltschemiekalien, Lacke, Klebstoffe, Löse-und Reinigungsmittel und Druckerzeugnisse  zu den Verursachern. 

Immer neue Materialien erweitern die Bandbreite der schädlichen Stoffe.

Welche Auswirkungen können die Schadstoffe auf mich haben?

Häufige Symtome sind:

  •   Bronchitis, Asthma
  •   Augenbrennen, Bindehautreizung
  •   Nasen- und Nebenhöhlenreitzung
  •   Halskratzen, Heiserkeit
  •   trockene Haut, Brennen, Ausschlag
  •   Kopfschmerz, Müdigkeit, Konzentrationsstörung

Worin können Wohnraumgifte enthalten sein?

  • Bauprodukte
  • Ausstattungsmaterialien, Einrichtungsgegenstände
  • Putz-, Reinigungs- und Plegemittel
  • MIttel zur Ungezieferbekämpfung (z.B. Mottenkugeln) und Desinfektion
  • Holzschutzmittel
  • Textilien
  • Dichtungsmassen
  • Spanplatten
  • Dämmstoffe
  • Teppichböden und Klebern
  • Farben, Lacken
  • Kosmetika
  • Spielzeug (!)

Wie kann man das messen?

 

Durch eine gezielte Untersuchung der Luft und/oder der verdächtigen Bauteile und einer anschließenden Larboruntersuchung werden die Schadstoffe bestimmt ,bewertet

und lokalisiert.

Aus diesen Ergebnissen lassen sich die Maßnahmen ableiten, um die Emissionen in den Griff zu bekommen.

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